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Unsere Region

LEADER Regionalentwicklung Neckartal-Odenwald aktiv e.V.

Die Region Neckartal-Odenwald aktiv

Die Region Neckartal-Odenwald aktiv umfasst 28 Kommunen im Neckar-Odenwald-Kreis und im Rhein-Neckar-Kreis. 16 der 28 Kommunen liegen im UNESCO-Geopark Bergstraße-Odenwald, fast alle Kommunen liegen im Naturpark Neckartal-Odenwald. Die Region zeichnet eine großrĂ€umige, naturnahe Landschaft aus, die sich in hohem Maße fĂŒr Naherholung eignet.

Das verbindende Glied fĂŒr die Region stellt der Neckar dar. Der von Burgen und Schlössern gesĂ€umte „romantische“ Neckar ist wesentliches Element des Tourismus in der Region. Die Streuobstwiesen stellen ein wesentliches Kulturlandschaftselement dar, das gebietsĂŒbergreifend alle Kommunen der Region prĂ€gt.

Die Region Neckartal-Odenwald aktiv umfasst rund 117.000 Einwohner. Die funktionalen Verflechtungen beziehen sich vor allem auf den regionalen Arbeitsmarkt und die innerregionalen Pendlerverflechtungen sowie die sozialen Verflechtungen, die sich im regionalen Einkaufs- und Freizeitverhalten niederschlagen. Alle Gemeinden sind dem strukturschwachen lÀndlichen Raum zuzuordnen.

Auf dieser Seite finden Sie kurze PortrÀts aller 28 Kommunen unserer Regionskulisse.

Eberbach Epfenbach Heddesbach Heiligkreuzsteinach
Helmstadt-Bargen Lobbach Neckarbischofsheim Neidenstein
Reichartshausen Schönau Schönbrunn Spechbach

Eberbach

Eberbach ist eine wunderschöne Stauferstadt im Herzen des Odenwalds ist umgeben von sanften HĂŒgeln und durchzogen vom ruhig dahinfließenden Neckar. Herrliche Wander- und Rad- wanderwege und geradezu ideale Bedingungen zu Land und Wasser eröffnen dem sportlich Ambitionierten und dem Naturfreund eine große Vielfalt im Herzen des Naturparks Neckartal-Odenwald. Von vielen AussichtsplĂ€tzen rund um Eberbach zeigt sich ein wunderbarer Blick auf das Neckartal. Exotische BĂ€ume und StrĂ€ucher lassen sich im Arboretum bestaunen, ebenso wie einen der höchsten BĂ€ume Deutschlands. Bei einem Spaziergang durch die malerische Altstadt sind zahlreiche SehenswĂŒrdigkeiten zu erkunden, wie die vier erhaltenen StadttĂŒrme oder kunstvoll gestaltete HĂ€userwĂ€nde mit Sgrafitto-Malereien. Auch ein Besuch in einem der vielen Museen lohnt sich, in denen Sehenswertes zur Stadtgeschichte, dem Neckar und der Natur sowie zu altem Handwerk zu finden sind. Mit dem NachtwĂ€chter lĂ€sst sich Eberbach in den Abendstunden in einem ganz besonderen Flair erleben. Zahlreiche Gastronomiebetriebe mit Außenbewirtung in der historischen Altstadt mit ihren idyllischen PlĂ€tzen und verwinkelten Gassen laden zum genussvollen Verweilen ein.

Epfenbach

Epfenbach ist in eine reizvolle HĂŒgellandschaft eingebettet und gehört zur "Brunnenregion". Der Name entstand wegen seiner teilweise lebhaft sprudelnden Ortsbrunnen. Das Dorf muss Ă€lter sein, als aus den alten Urkunden hervorgeht. Aller Wahrscheinlichkeit ist die im nahen Wald verlaufende Römerstraße, ein Hinweis auf eine frĂŒhere Besiedlung. Der Ort hat im Ver-lauf der Jahrhunderte auch viel Unbill erlitten, insbesondere wĂ€hrend des 30-jĂ€hrigen Krieges, als alle HĂ€user bis auf eine Handvoll zerstört und die Einwohner vertrieben wurden.

Epfenbach liegt am sĂŒdlichen Rand des Kleinen Odenwalds. Viele FachwerkhĂ€user, das Ă€lteste erhaltene aus dem 16. Jahrhundert am "Kreuzweg", und andere in der Umgebung der Evangelischen Kirche, im Kreisental und an weiteren Stellen im Ort, sind Zeugen der Vergangenheit.

Heddesbach

Heddesbach, erstmals 1322 erwĂ€hnt, liegt im idyllischen Laxbachtal, und ist mit ca. 500 Einwohnern seit der Verwaltungs- reform 1975 die kleinste selbstĂ€ndige Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis. In der 2. HĂ€lfte des vorigen Jahrhunderts hat sich das Dorf allmĂ€hlich zu einer lĂ€ndlichen Pendlergemeinde gewandelt. Landwirtschaft, Streuobstwiesen und Waldungen in einem offen gehaltenen Odenwaldtal bestimmen das Ă€ußere Bild; die Gemar- kung umfasst 810 ha. Sehenswert: Die aus dem 13. Jahrhundert stammende Peterskirche im Ortskern, deren Chorraum im 15. Jahrhundert mit wertvollen Fresken versehen wurde. Hörenswert: Eine von wenigen noch bespielbaren Overmann-Orgeln aus dem Jahre 1804. Das 1903 erbaute, denkmalgeschĂŒtzte Schul- und Rathaus beherbergt heute im ehemaligen Schulbereich einen BĂŒrgersaal, der von den Vereinen tĂ€glich genutzt wird. Und der Kirchplatz in der Ortsmitte ist zum Festplatz fĂŒr etliche Veranstaltungen geworden.

Heiligkreuzsteinach

Der 2600 Einwohner zÀhlende staatlich anerkannte Erholungsort Heiligkreuzsteinach im oberen Steinachtal grenzt mit seiner Gemarkung direkt an das Bundesland Hessen. Die immer noch landwirtschaftlich geprÀgten Ortsteile BÀrsbach, Eiterbach, Hilsenhain, Lampenhain, Vorder- und Hinterheubach haben sich zusammen mit dem Kernort Heiligkreuzsteinach zu einer attraktiven Wohngemeinde mit hohem Freizeitwert entwickelt. Auf 120 km malerischen und gut markierten Wanderwegen bietet sich die Gelegenheit, die reizvolle Mittelgebirgslandschaft in ihrer ganzen Vielfalt und Schönheit kennenzulernen

Helmstadt-Bargen

Am Übergang des Kraichgauer HĂŒgellandes zum Kleinen Odenwald, in den TĂ€lern des Wollenbaches und Schwarzbaches, liegt die aus drei Ortsteilen (Flinsbach, Helmstadt und Bargen) bestehende Gemeinde. Aus den frĂŒher nahezu landwirtschaftlich strukturierten Gemeinden hat sich bis heute eine moderne, vielseitige Gemeinde entwickelt. Gut ausgeschilderte Wanderwege in Verbindung mit großzĂŒgigen Walderholungsanlagen sind mit ihren vielseitigen Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten zeitgemĂ€ĂŸe NaherholungsrĂ€ume fĂŒr BĂŒrger und Besucher. Ein wahrer Publikumarkus slaby mediaagnet ist der „Helmstadter Sauerkrautmarkt“, der am 3. Mittwoch im August jeden Jahres stattfindet und Scharen von Besuchern aus der nĂ€heren und weiten Umgebung anlockt.

Lobbach

Die zwischen Odenwald und Kraichgau gelegene Gemeinde Lobbach mit zurzeit rund 2.450 Einwohnern wurde am 31.12.1974 aus den Ortsteilen Waldwimmersbach und Lobenfeld gebildet. Im Gewerbegebiet Lobbach finden sich zahlreiche, teils innovative Firmen mit mehr als 300 ArbeitsplĂ€tzen. Eine waldreiche Landschaft lĂ€dt zu Wanderungen bis hin zum Neckartal ein. Hier sind auch vier Nordic-Walking-Strecken des Naturparks Neckartal-Odenwald ausgezeichnet. FĂŒr Kulturbegeisterte bieten das Geistliche Zentrum Kloster Lobenfeld und die Manfred-Sauer-Stiftung ein abwechslungsreiches Programm.

Neckarbischofsheim

Neckarbischofsheim ist eine lebendige Gemeinde mit vielen SehenswĂŒrdigkeiten, kulturellen Ereignissen und einer ein- ladenden Parklandschaft im Herzen der Stadt. Bei einem Rundgang erschließen sich dem Besucher eine FĂŒlle historischer GebĂ€ude, die VermĂ€chtnis ablegen ĂŒber eine abwechslungsreiche Geschichte und eine von Tradition geprĂ€gte Gemeinde im nördlichen Kraichgau. Die sanierte Altstadt, die lauschigen Ecken und der große Schlosspark bieten die ideale Kulisse fĂŒr ein gemĂŒtliches Beisammensein in den GaststĂ€tten. Ein idealer Ort, um dem Alltag zu entfliehen und einmal richtig die Seele baumeln zu lassen. Neckarbischofsheim liegt in erreichbarer Entfernung zu beliebten Ausflugszielen in der Region. Abwechslungsreiche SpaziergĂ€nge sind auf der Neckarbischofsheimer Gemarkung ebenso möglich wie ausgedehnte Wanderungen. Die fĂŒr den Kraichgau charakteristischen sanften HĂŒgel und der reichlich vorhandene Waldbestand bieten fĂŒr jeden Wanderfreund eine große Auswahl an Touren, die in der LĂ€nge und im Anspruch den eigenen BedĂŒrfnissen angepasst werden können. Auch der Fahrradfahrer kommt hier auf seine Kosten. Das Radwegenetz ermöglicht individuelle Tourenzusammenstellungen.

Neidenstein

Eingebettet zwischen den „Kraichgauer HĂŒgelland“ und dem „kleinen Odenwald“ bietet Neidenstein durch gute Verkehrsver- bindungen hervorragende Ausflugsmöglichkeiten. So erreicht man in wenigen Minuten die BAB-Anschlussstelle Heilbronn-Mannheim oder man fĂ€hrt ĂŒber Landstraßen in das nahe gelegene Mosbach, Sinsheim oder Heidelberg. Unser Bahnanschluss bietet fĂŒr Pendler und SchĂŒler viele Möglichkeiten. Ein sehr gut aus- gebautes Rad – und Wanderwegnetz fĂŒhrt den Natur- interessierten durch den Naturpark Neckartal-Odenwald entlang des Schwarzbaches. TiPP: Wandern Sie den Obstbaumweg entlang. Auf ca. 1600 m wurden 26 Lehrtafeln aufgestellt. Die ortsansĂ€ssige Gastronomie bietet von gut bĂŒrgerlicher KĂŒche bis hin zur SpezialitĂ€tenkĂŒche fĂŒr jeden etwas. Herrlich sind auch die Gassen im Altortbereich mit ihren Fachwerkbauten, den Renaissance HĂ€usern und der Barockkirche oder die HerrschaftshĂ€user am Fuße der Burg, die u. a. als Heimatmuseum genutzt werden und regelmĂ€ĂŸig viele Besucher aus nah und fern zum traditionellen Altortfest mit Burgbeleuchtung locken.

Reichartshausen

Reichartshausen liegt im Kraichgau, am Rande des kleinen Odenwaldes inmitten einer herrlichen Landschaft, die zum Wandern, Radfahren oder Schwimmen einlĂ€dt. Die abwechs- lungsreiche Umgebung von Kraichgauer HĂŒgelland und Kleinem Odenwald zeigt zu jeder Jahreszeit ihren eigenen Reiz. Der Name Reichartshausen geht auf das Jahr 1100 zurĂŒck, in dem ein Dorf namens „Richartshusen“ erstmals urkundlich erwĂ€hnt wird. Die familienfreundliche Ortschaft wĂ€chst stetig, nicht zuletzt dank unserer eigeninitiierten Kinderbetreuung, unser einmaliges Kinderrestaurant, sowie unsere Grundschule. Weit ĂŒber unsere Ortsgrenzen hinaus ist Reichartshausen fĂŒr sein Freibad bekannt. In den Erlebnisbereichen gefĂ€llt den jĂŒngeren BadegĂ€sten die große Wellenrutsche ebenso, wie der separate Badebereich fĂŒr Kleinkinder. Schon durch die GrĂ¶ĂŸe begeistert der Freiraum im Schwimmerbereich die sportlichen Besucher.

Schönau

Am 21. MĂ€rz 1142 wurde von Bischof Buggo in der „schönen Au“ ein Zisterzienserkloster gegrĂŒndet. In der Folgezeit entstanden mĂ€chtige Klosterbauten. Aus der Klosterzeit erhalten sind noch das Herrenrefektorium sowie die HĂŒhnerfautei und das obere Klostertor.1562 siedelte KurfĂŒrst Friedrich III. wallonische FlĂŒchtlingsfamilien in Schönau an. Diese Tuchmacher und SchönfĂ€rber bauten nach und nach die KlostergebĂ€ude in WohngebĂ€ude um. In dieser Zeit erhielt Schönau auch die Stadtrechte. Von Heiligkreuzsteinach aus wurde um 1350 ein weiteres, ein neues Dorf gegrĂŒndet, das 1355 erstmals urkundlich erwĂ€hnt wird. Das „nuwe Dorf“, also Neudorf. Im Laufe der Zeit erhielt der Ort den Namen Altneudorf. Mit ihren Stadteilen Altneudorf und Schönau liegt die Stadt im Herzen des Steinachtals. Umgeben und eingebettet von einer herrlichen Naturlandschaft bietet sie eine hohe LebensqualitĂ€t und lĂ€dt zum WohlfĂŒhlen ein. Unser freundliches –ehemals kurpfĂ€lzisches – StĂ€dtchen ist durch seine herrliche Lage bestens als Erholungsort geeignet. Gut gepflegte, mit RuhebĂ€nken versehene Wanderwege laden zu WaldspaziergĂ€ngen ein und ermöglichen traumhafte Aussichtsperspektiven.“

Schönbrunn

Schönbrunn mit den Ortsteilen AllemĂŒhl, Haag, Moosbrunn, Schönbrunn und Schwanheim liegt im Naturpark Neckartal-Odenwald in waldreicher und landschaftlich reizvoller Lage. Auf gut beschilderten Wanderwegen kann man in gesunder Luft die umliegenden WĂ€lder durchwandern. Schöne Radwanderrouten lassen den Gast unseren schönen Odenwald buchstĂ€blich "erfahren". Gastbetriebe und Privatquartiere bieten gepflegte UnterkĂŒnfte, Ferien auf dem Bauernhof. Neben einer Reihe von reizvollen Ausflugszielen in der nĂ€heren Umgebung finden sich in unmittelbarer NĂ€he die Burgruine Stolzeneck, das "Kirchel" und der Reihersee.

Spechbach

Das zentral und landschaftlich reizvolle Spechbach liegt an der Grenze zwischen kleinem Odenwald und Kraichgau, 21 km sĂŒdöstlich von Heidelberg. Der große Waldbestand bietet die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen auf markierten Wanderwegen, neben einem Waldlehrpfad gibt es einen ausgedehnten „Wald-Sinn-Pfad“ mit Erlebnispunkten – einfach selber entdecken! Im Jahr 1246 wird Spechbach erstmals urkundlich erwĂ€hnt: nachweislich existierte bereits eine Besiedlung auf Spechbacher Gemarkung im 3. Jhd. n. Christi. Die alte Römerstraße zwischen Lopodunum (Ladenburg) und dem Limes in Osterburken fĂŒhrt quer ĂŒber Spechbacher Gemarkung. Die genaue Lage der Straße konnte zweifelsfrei rekonstruiert werden. Ziemlich sicher haben Untersuchungen mit dem Landesdenkmalamt ergeben, dass es aber auch schon vorher eine wohl keltische Besiedlung gab. Der Römerbrunnen lĂ€dt zu einem gemĂŒtlichen Halt und zur Erfrischung ein. Im Ort lĂ€dt der typische unverĂ€nderte Ortskern mit FachwerkhĂ€usern und KulturdenkmĂ€lern zum schlendern ein. Durch die romantische Kirchengasse kommt man zu den beiden Kirchen, aber auch zur lokalen Gastronomie.

Bildquellen fĂŒr alle Fotos: RathĂ€user der Kommunen.

Aglasterhausen Billigheim Binau Elztal
Fahrenbach Haßmersheim HĂŒffenhardt Mosbach
Neckargerach Neckarzimmern Neunkirchen Obrigheim
Schefflenz Schwarzach Waldbrunn Zwingenberg

Aglasterhausen

Aglasterhausen, die „Mittelpunktgemeinde im Kleinen Odenwald“ mit zentralörtlicher Bedeutung seit Jahrzehnten. Mit den Ortsteilen Aglasterhausen, Breitenbronn, Daudenzell und Michelbach verfĂŒgt die Gemeinde ĂŒber eine umfangreiche Infrastruktur. In der Gemeinde leben ca 5.000 Einwohner. Durch die landschaftlich reizvolle Lage bietet Aglasterhausen nicht nur die Möglichkeit zu ausgedehnten Wanderungen auf markierten Wanderwegen, sondern auch zu reizvollen Radtouren auf dem neu ausgeschilderten Radwegenetz des Kleinen Odenwalds. Einen Spaziergang an den herrlich gelegenen Michelsee sollte man nicht versĂ€umen. Danach besuchen Sie unser Familien- und Freizeitbad oder entspannen in der Sauna. Es gibt vieles in unserer Gemeinde zu entdecken, zum Beispiel: Fresken in der ev. Kirche Michelbach, Wandmalereien in der ev. Kirche Daudenzell, Karl-Theodor-Denkmal. Der idyllische Marktplatz lĂ€dt jeden Donnerstag zum Wochenmarkt und Nachmittagsmarkt ein.

Billigheim

Die am Rande des Odenwaldes gelegene Gemeinde Billigheim mit rund 6000 Einwohnern setzt sich aus den Ortsteilen Allfeld, Billigheim, Katzental, Sulzbach und WaldmĂŒhlbach zusammen. Eine waldreiche Umgebung mit naturbelassenen BĂ€chen und Seen kennzeichnet diese Erholungslandschaft. FĂŒr Kulturbe- geisterte bietet sich die Barockkirche und das MaienbrĂŒnnle in Allfeld, die ehemalige Klosterkirche mit Schlosspark, den Arcoplatz in Billigheim sowie das private Bauernmuseum in Katzental an. Ein ĂŒberregionaler Radrundweg fĂŒhrt entlang an Flussauen durch alle Teilorte und verbindet Billigheim mit den umliegenden Gemeinden. Das gut ausgebaute und weitrĂ€umige Wegenetz lĂ€dt neben Radtouren auch zum Wandern ein. Im Ortsteil Billigheim haben wir fĂŒr Reisemobilisten einen Übernachtungsplatz fĂŒr Wohnmobile eingerichtet.

Binau

Binau, das „Kleinod am Neckar„ ist die zweitkleinste selbstĂ€ndige Gemeinde des Neckar-Odenwald-Kreises und Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbandes Neckargerach-Waldbrunn. Die derzeit 1370 Einwohner leben etwa hĂ€lftig im alten Ortskern und der in den 70er Jahren gebauten Siedlung. Einzigartig ist zweifellos die Lage, eingebettet in der grĂ¶ĂŸten Neckarschleife hat Binau fast den Charakter einer Halbinsel, was der Gemeinde auch schon die Bezeichnung „Teneriffa am Neckar“ einbrachte. Das milde Klima und die Höhenlage von 154 Meter prĂ€destinieren die Gemeinde fĂŒr den Obstbau. Binauer Äpfel und der Binau nahezu umschließende Obstbaum-gĂŒrtel mit seinen gepflegten Streuobstwiesen sind ein weithin bekanntes Markenzeichen. Besonders sehenswert fĂŒr die GĂ€ste Binaus, die ĂŒberwiegend auf dem am Neckar gelegenen Campingplatz ihre Ferien verbringen, sind die um 1150 als Zollburg erbaute Burg -Dauchstein, der historische Ortskern mit Fachwerkhaus, Kirche und Schloss und der direkt am Fluss verlaufende Leinpfad. Einen herrlichen Blick ĂŒber den gesamten ElzmĂŒndungsraum ermöglicht ein Spaziergang auf dem Verbindungsweg Binau-Reichenbuch wo ein sonniger Rastplatz zum Verweilen einlĂ€dt.

Elztal

Die Gemeinde Elztal entstand nach der Gemeindereform im Jahr 1973 durch den Zusammenschluss der Orte Auerbach, Dallau, Muckental, Neckarburken und Rittersbach. Elztal liegt vor den Toren der Großen Kreisstadt Mosbach und verfĂŒgt ĂŒber eine sehr attraktive Landschaft. So sind im Ortsteil Neckarburken noch die Reste des Westtors, der „Porta Decumana", des LegionĂ€rlagers „Elantium" aus der Römerzeit zu sehen, sowie das „Museum am Odenwaldlimes". Eine Besonderheit stellt das renovierte Wasserschloß aus dem 14. Jahrhundert in Dallau dar.

Im schönen Mariental lÀdt die Kneippanlage, nach einer der weitlÀufigen Wanderungen in und um Elztal, zur Entspannung ein. Die Gemeinde bietet nicht nur vielfÀltige Wanderstrecken sondern auch Radwandermöglichkeiten an.

Fahrenbach

Die Gemeinde Fahrenbach, am SĂŒdosthang des Odenwaldes gelegen, besteht aus den Ortsteilen Fahrenbach, Robern und Trienz, hat ca. 2.900 Einwohner und liegt zwischen 360-420 m ĂŒber NN.

Neben dem „Hönehaus“, dem am besten erhaltenen Kleinkastell am Odenwaldlimes und einem bautechnisch schönen alten Gewölbebierkeller ist die ev. Kirche zu erwĂ€hnen. In rotem Sandstein im Weinbrenner-Stil erbaut, gehört sie zu den schönsten Kirchen des Klassizismus in Baden. Eine Wanderung entlang des KĂŒrzenbergs in Fahrenbach bietet tolle Ausblicke ĂŒber Odenwald und Bauland, Trienzbachtal und das Naturschutzgebiet „Roberner See“. Die Wanderbahn und zahlreiche Wanderwege, insbesondere auch der Limeswanderweg laden ein zum Wandern, Radeln oder Walken, in der Fahrenbacher Kneippanlage kann man von April bis Oktober seine Gesundheit stĂ€rken. Das BĂŒrgerzentrum „Am Limes“ in Fahrenbach ermöglicht eine Vielzahl von kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen, von TheaterauffĂŒhrungen.

Haßmersheim

Die traditionsreiche Schiffergemeinde Haßmersheim mit ihren Ortsteilen Hochhausen und NeckarmĂŒhlbach liegt am Rande des Odenwaldes mitten im romantischen Neckartal. Im Land der Burgen und WĂ€lder bietet sie zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten fĂŒr erholungssuchende Wanderer und Kulturbegeisterte. Unbedingt empfehlenswert ist die Burg Guttenberg mit Burgmuseum und Deutscher Greifenwarte im Ortsteil NeckarmĂŒhlbach. FĂŒr kulturell Interessierte empfiehlt sich auf jeden Fall ein Besuch der Notburga-Kirche im Ortsteil Hochhausen. Die Exponate im Schiffermuseum in Haßmersheim vermitteln anschaulich einen Überblick ĂŒber die Geschichte der Schifffahrt in der Gemeinde.

HĂŒffenhardt

Auf einer Neckaranhöhe (219-338m), zwischen Odenwald und Kraichgau, liegen die beiden zur Gemeinde gehörenden Dörfer HĂŒffenhardt und KĂ€lbertshausen. Eine intakte Natur, klare Luft und schöne Spazierwege durch Wald und Feld, laden zur Erholung ein. Zahlreiche Fachwerkbauten und ehemalige landwirtschaftliche Gehöfte bestimmen das Ortsbild. Besonderes Augenmerk verdient das Rathaus aus dem Jahr 1559 und die evangelische Barockkirche aus dem Jahr 1738. In ihr befinden sich die einzige noch vorhandene Overmann-Orgel und das Grabmal des Ritters von Helmstadt. Auf der gesamten GemarkungsflĂ€che gibt es etliche Gedenksteine und -kreuze, als Zeugen vergangener Ereignisse, zu entdecken. Ein gut ausgebautes Wegenetz lĂ€dt zum Wandern und Spazierengehen durch Flur und ausgedehnte BuchenwĂ€lder ein. Der Landwirtschaftliche Lehrpfad KĂ€lbertshausen informiert ĂŒber Landschaft und Landwirtschaft und bietet reizvolle Blicke ĂŒber Kraichgau und Odenwald.

Mosbach

Die Stadt Mosbach mit ihrer ĂŒber 1.100-jĂ€hrigen Geschichte liegt malerisch an den sĂŒdlichen AuslĂ€ufern des Odenwaldes im romantischen Neckartal. Die Hauptstraße in der historischen Altstadt ist eine einzige Fachwerkparade mit HĂ€usern aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Spitze und breite Giebel, alte Holzkonstruktionen in Grau-, Schwarz- und Rottönen bilden eine geschlossene Kulisse. Flanieren Sie in den verwinkelten Gassen, tauchen Sie ein in die Geschichte entlang des beschilderten Rundgangs oder mit einer StadtfĂŒhrung. Trubel erleben Sie beim monatlichen "Mosbacher Markterlebnis" oder bei zahlreichen kulturellen Veranstaltungen wie z.B. dem Mosbacher Sommer.

Neckargerach

Der Erholungsort Neckargerach mit seinem Ortsteil Guttenbach hat 2.300 Einwohner. Durch die idyllische Lage im Neckartal gibt es hier viel zu erkunden. Ein Geheimtipp ist fĂŒr geĂŒbte Wanderer die Margarethenschlucht. Auf ungefĂ€hr 3 km LĂ€nge wird anhand von 11 Schautafeln viel Geo-Wissen vermittelt. Auch beim Naturlehrpfad mit einer LĂ€nge von 3,5 Kilometer gibt es an 19 Schautafeln viele Infos zum Thema Wald. Von der sagenum- wobenen Burgruine „Minneburg“ auf der anderen Neckarseite hat man einen wunderschönen Ausblick auf Neckargerach. Im Landschaftsschutzgebiet „Seebachtal“ finden Sie den herrlich eingebundenen Waldsee. Eine SchutzhĂŒtte und BĂ€nke laden zum Verweilen ein. Auch ist Neckargerach fĂŒr viele Radfahrer besonders attraktiv, da die Gemeinde direkt am Neckartalradweg Villingen/Schwenningen-Heidelberg liegt.

Neckarzimmern

Neckarzimmern liegt im idyllischen Neckartal eingebettet, zwischen Reben und WĂ€ldern. Bereits 773 wurde der Ort in der Urkunde „Codex laureshamensis" erstmals erwĂ€hnt.

Auf der Burg Hornberg verbrachte der berĂŒhmte Reichsritter Götz von Berlichingen 45 Jahre seines bewegten Lebens. Bleikristall- glas aus Neckarzimmern ist bis weit ĂŒber die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Besucher können hautnah dem GlasblĂ€ser und Glasschleifer bei seiner traditionsreichen Arbeit ĂŒber die Schulter sehen.

Neunkirchen

Neunkirchen liegt mit dem Ortsteil Neckarkatzenbach im Kleinen Odenwald und hat ca. 1.810 Einwohner. Sehenswert sind in beiden Ortsteilen historische Fachwerkbauten und die ehemalige Wallfahrtskapelle in Neckarkatzenbach. Eine Besonderheit im Ortskern von Neunkirchen ist der BĂŒrgermarkt. Der genossen- schaftlich betriebene Dorfladen wird von den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern seit Oktober 2012 gefĂŒhrt. Neunkirchen ist ein Teil des zertifizierten Wanderwegs „Neckarsteig“. Gut beschilderte Wanderstrecken fĂŒhren u.a. zu den Burgruinen Stolzeneck und Minneburg. Mehr ĂŒber die Burgen und frĂŒhere Zeiten erfahren Sie im Heimatmuseum. Brauchtum wird bei uns groß geschrieben - Die Hof- und Straßenkerwe mit Schlumpel und Kerweborscht, das Kirschenfest mit Kirschhoheiten und Umzug sowie die Winteraustreibung mit Feuerrad bilden die Veranstaltungshighlights.

Obrigheim

Obrigheim mit seinen Ortsteilen Asbach und Mörtelstein ist eine attraktive und fortschrittliche Wohngemeinde mit ca. 5.200 Einwohnern und zĂ€hlt zu den grĂ¶ĂŸten Gemeinden im Neckar-Odenwald-Kreis. Obrigheim liegt am Neckar, direkt an der Burgenstraße. Auf einem steil zum Neckar abfallenden Felsen steht das Ă€lteste historische GebĂ€ude Obrigheims, das aus dem 14. Jahrhundert stammende Schloss Neuburg. Das Gemeindegebiet gehört zum Naturpark Neckartal-Odenwald sowie zum Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten der Erholung und Kurzweil, viele Freizeiteinrichtungen, wie Rast- und Erholungsanlagen, Gipslehrpfad, WaldhĂŒtte, Heimatmuseum und Minigolfanlage stehen zur VerfĂŒgung.

Schefflenz

Die Gemeinde Schefflenz liegt im malerischen Schefflenztal inmitten des Naturparks Neckartal-Odenwald (Höhe: 250 – 350 m ĂŒber NN). Die Gesamtgemeinde besteht aus den Ortsteilen Kleineicholzheim, Unter-, Mittel- und Oberschefflenz. Eine Attraktion ist das Heimatmuseum der Schefflenztal-Sammlungen e.V. in Unterschefflenz, das bereits mit einem Heimatpreis ausgezeichnet wurde. Rund um Schefflenz laden markierte Wanderrundwege mit romantischen RastplĂ€tzen und WaldhĂŒtten mit gemĂŒtlichen GrillplĂ€tzen zum Erkunden der reizvollen Umgebung ein. DarĂŒber hinaus befinden sich in Schefflenz gut ausgebaut Radwege, KinderspielplĂ€tze, eine Bogenschießanlage, eine Reitanlage mit Halle und das Moto-Cross-GelĂ€nde. Im Sommer lĂ€dt das neue Freibad in Unterschefflenz zur Erfrischung im kĂŒhlen Nass ein.

Schwarzach

Die Gemeinde Schwarzach, bestehend aus der Ortsteilen Unter- und Oberschwarzach, ist ein staatl. anerkannter Erholungsort in landschaftlich sehr reizvoller Lage mit gut ausgebauten und ĂŒberwiegend rollstuhlgerechten Wanderwegen. In einem herrlichen Park prĂ€sentiert sich die Burg Schwarzach sich aus dem 13. Jh. in der sich heute die Forstbetriebsleitung befindet. In unmittelbarer NĂ€he befindet sich der Sinnesgarten. Im Blickpunkt stehen auch die barocke katholische Kirche und die im Jugendstil gebaute evangelische Kirche sowie verschiedene Fachwerkbauten, Brunnen- und Dorfteichanlagen. Der Schwarzacher Naherholungsbereich bietet ein beheiztes Freibad, die erste "Alla hopp!"-Anlage im Neckar-Odenwald-Kreis als Bewegungs- und BegegnungsstĂ€tte, den Skulpturenpark mit Mörserglocke (die grĂ¶ĂŸte Glocke SĂŒddeutschlands) mit Monumental-Sandsteinmörser und als KernstĂŒck den regional bekannten Wildpark Schwarzach. Über 250 einheimische und exotische Tiere in artgerechten Gehegen, ein großzĂŒgiges NaturgelĂ€nde mit 100.000 qm FlĂ€che, die Kindereisenbahn, ein Bienenkundemuseum, der liebevoll gestaltete Afrika-Spielplatz, ein Streichelzoo und ein Schaubauernhof machen den Wildpark Schwarzach zu einem attraktiven Ausflugsziel mit Erlebnisgarantie fĂŒr die ganze Familie.

Waldbrunn

Als HerzstĂŒck des Naturparks Neckartal-Odenwald und als Mitgliedsgemeinde des UNESCO-Geoparks Bergstraße-Odenwald liegt der staatlich anerkannte Luftkurort Waldbrunn auf dem sonnigen Dach des Odenwaldes, am Fuße des Geotops Katzenbuckel mit 626 m ĂŒ. NN. Ein ausgedehntes, gut gekennzeichnetes Wanderwegenetz erwarten den Gast ebenso wie die beliebte Katzenbuckel-Therme. Beim grĂ¶ĂŸten Demeter-GestĂŒt Deutschlands, dem „KurgestĂŒt Hoher Odenwald“, dem „Weg der Kristalle“ sowie dem „Geobiologische Lehr- und Übungsgarten“ gilt es viel zu entdecken.

Zwingenberg

Zwingenberg ist die kleinste selbststĂ€ndige Gemeinde im Neckar-Odenwald-Kreis, hat 680 Einwohner. Die Gemeinde liegt am Neckar im Mittelpunkt des Naturparks Neckartal-Odenwald, ca. 40 km von Heidelberg entfernt. Von landesweiter Bedeutung sind die Schlossfestspiele Zwingenberg, jeweils im August kommen mehrere tausende Besucher nach Zwingenberg, um die Festspiele im romantischen Schlosshof mitzuerleben und zu genießen.

Besuchen Sie Schloss Zwingenberg, dessen Ursprung in das 12. Jahrhundert zurĂŒckgeht, und die angrenzende wildromantische Wolfsschlucht. Das gut ausgebaute und weitrĂ€umige Wegenetz lĂ€dt neben Radtouren auch zum Wandern ein.